Kategorie-Archiv: Resveratrol

Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure, respektive R-Alpha-Liponsäure, ist ein wichtiger Wirkstoff in den Mitochondrien. Sie kann vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden. Alpha-Liponsäure ist vor allem als Antioxidans bekannt, fungiert aber auch als Coenzym und regeneriert wichtige lebensnotwendige Substanzen wie Coenzym Q10, Glutathion, Vitamin E und Vitamin C. Alpha-Liponäure kann auch zur “Entgiftung” eingesetzt werden, vor allem für Quecksilberverbindungen. [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Die Behandlung von Vitiligo – Weißfleckenkrankheit – mit Q10, Curcuma und Resveratrol

Die Weißfleckenkrankheit (Vitiligo) ist durch eine Degeneration der Haupigment produzierenden Melanocyten charakterisiert. Als Ursache wird ein gestörter intracellulärer Redox-Status, durch den Mangel an enzymatischen und nicht-enzymatischen antioxidativen Stoffen diskutiert. [1] Eine systemische Anwendung, also eine orale Einnahme von Q10 konnte bei einer 8 wöchigen Anwendung eine Verbesserung des VASI (Vitiligo Area Score Index) also einer [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

OPC fördert die endotheliale NO Synthase (eNOS) und hat blutdrucksenkende Eigenschaften.

Wie im letzten Beitrag beschrieben sind die NO-Synthasen für vielfältige Auswirkungen verantwortlich. die endotheliale NO-Synthase produziert mit Hilfe von BH4 und L-Arginin das wichtige NO zur Entspannung der Gefäße. Dieser Vorgang ist insbesondere bei “Endothelialer Dysfunktion” gestört. In einer Studie konnten an humanen Zellen in vitro nach Gabe von OPC eine erhöhte Expression der endothelialen [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Wieviel Resveratrol ist für die Aktivierung der Sirtuine notwendig?

Die Resveratrol-Konzentration, um die Sirtuine zu aktivieren, liegt bei 200 mikroMol. Nicht alles Resveratrol, welches man einnimmt, kommt auch im Körper an. Zusätzlich verstoffwechselt die Leber Resveratrol zu Metaboliten (first-pass-effect). Allerdings sind diese Metaboliten auch wirksam. Untersuchungen gehen von 20 %-iger Resveratrol-Aufnahme im Darm aus Resveratrol Bioverfügbarkeit. Von diesen 20 % wird wohl die Hälfte [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Resveratrol hilft Schäden an den Erbanlagen (DNA) zu reparieren – neue Studie entdeckt Wirkmechanismus

Resveratrol ist in der Lage, sogenannte “Überlebens-Gene” zu aktivieren. Resveratrol bewirkt eine Stoffwechselsituation, die dem Überleben der Zellen dient. Beispielsweise wird die Reparatur von Schäden an den Erbanlagen unterstützt. In einer aktuellen im “Nature” erschienenen Studie, wurde ein diesem Phänomen zugrunde liegender Wirkmechanismus „entschlüsselt“. Resveratrol aktiviert Gene, die auch aktiviert werden, wenn die Zelle unter [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Resveratrol und Alpha-Liponsäure können die Auswirkungen von Schlaganfall abmildern

Die zum Teil fatalen Auswirkungen von Gefäßverschlüssen, wie sie beim Hirnschlag oder auch beim Herzinfarkt auftreten, können durch Eröffnung der Gefäße (durch Herzkatheder oder Lysetherapie) abgemildert werden. Die beim Gefäßverschluss massiv anfallenden Radikale, führen aber gerade bei einer gewünschten Wiedereröffnung der Gefäße und damit einer wieder eintretenden Durchblutung (Reperfusion) zur Gewebszerstörung. Diesen gefürchteten Effekt kann [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Mediterrane Diät und Herz- und Kreislauferkrankungen

Eine Mediterrane Diät soll einen besonderen Gesundheitswert besitzen. Sie zeichnet sich durch den vermehrten Verzehr von Früchten, Gemüse, Olivenöl, Fisch und ggf. Wein aus. Rotes Fleisch und Süßwaren werden eher vermieden. Um die Aussage genau zu untersuchen wurde eine große Kohortenstudie mit über 7000 Teilnehmern durchgeführt. Die Teilnehmer waren zwischen 55 und 80 Jahren alt [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Resveratrol, ein Phytoöstrogen bei Brusttumor und auch für Männer

Resveratrol kann mit den Östrogen-Rezeptoren von Frauen, aber auch von Männern reagieren. Interessanterweise ist aber Resveratrol auch bei Brusttumoren eine Behandlungsoption. Wie kann dieses vermeintliche Paradoxon erklärt werden? Resveratrol hat zwar östrogenartige Wirkungen, diese sind aber schwächer als die von körpereigenem Östrogen (von Frauen aber auch von Männern), von synthetischem Östrogen und von Östrogenen, die [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Intrazelluläre und kettenbrechende Antioxidantien

Antioxidantien sind in der Lage “freie Radikale” zu neutralisieren bzw. abzuwehren. Man kann Sie in zwei große Gruppen einteilen Kettenbrechende Antioxidantien Nicht kettenbrechende Antioxidantien (meist enzymatisch) Der Vorteil der “kettenbrechenden Antioxidantien” (wie OPC, PQQ, Resveratrol, Vitamin C, Vitamin E, Q10, Lycopin, Lutein) ist die Tatsache, dass diese sich in einer Art Selbstmordkommando aufopfern um “freie [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Mitochondriale Medizin

Die “Mitochondriale Medizin” sieht die Ursache vieler gesundheitlicher Störungen und Krankheiten in einer Fehlfunktion der Mitochondrien begründet. Interessant ist schon, dass diese Zellorganellen (Organe der Zellen) einen großen Teil des menschlichen Körpers ausmachen und trotzdem kaum bekannt sind. Besonders reich an Mitochondrien sind Herz- und Nervenzelle mit bis zu über 5000 Mitochondria. Wir sind quasi [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]