Resveratrol kann das Herz vor Sauerstoffmangel (Hypoxia) und Reperfusionsschäden durch eine Verminderung der Schäden der Mitochondrien

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Resveratrol im Allgemeinen Resveratrol


Originaltitel: HS-1793, a recently developed resveratrol analogue protects rat heart against hypoxia/ reoxygenation injury via attenuating mitochondrial damage
Thema: Resveratrol kann das Herz vor Sauerstoffmangel (Hypoxia) und Reperfusionsschäden durch eine Verminderung der Schäden der Mitochondrien schützen
Autoren: Seung Hun Jeong, Tran My Hanh, Hyoung Kyu Kim, Sung Ryul Lee, In-Sung Song, Su Jin Noh Suhee Song Hongsuk Suh Nari Kim, Byoung Doo Rhee, Kyung Soo Ko, Jin Han
Forschungsinstitut: National Research Laboratory for mitochondrial Signaling, Department of Physiology, College of Medicine, Cardiovascular and Metabolic Disease Center, Inje University,633-165, Gaegeum-dong, Busanjin-gu, Busan 614-735, Republic of Korea
Publikation:Bioorganic & Medicinal Chemistry Letters 15 May 2013

Reperfusionsschäden und Schäden durch Hypoxie treten im Rahmen eines Herzinfarktes auf. Nach der erfolgreichen Wiedereröffnung durch Herzkatheder und andere Methoden kann die notwendige Reperfusion (Durchblutung des Gefäßes nach Gefäßverschluss) die Herzzellen durch einen vermehrten Anfall von radikalen Substanzen schädigen. Resveratrol kann dies abmildern. Die vorliegende Studie untersuchte die zugrunde liegenden Mechanismen auf mitochondrialer Ebene. Es konnte gezeigt werden, dass ein Resveratrol Analogon die Produktion der mitochondrialen radikalen Sauerstoffspezies reduzieren konnte. Die mitochondriale Sauerstoff Verbrauch wurde verbessert. und der problematische Calcium (Ca2+) "overload" während der Reperfusion wurde verhindert. Die Tiere die mit dem Resveratrol Analogon behandelt wurden zeigen einen geringere Infarktgröße. Dieser Effekt scheint durch den Einfluss des Resveratrol Analogon auf die Mitochondrien erreicht worden zu sein.