Kategorie-Archiv: Nitrosativer Stress

Tocotrienole und Tocopherole (Vitamin E) – Schutz vor oxidativem Stress, Strahlenschäden und Uncoupling

Strahlenschäden sind eine lästige Begleiterscheinung der Strahlentherapie. Sie bewirken die sogenannte endotheliale Dysfunktion, die im weiteren Verlauf häufig Gewebeschäden nach sich zieht. Durch die Strahlentherapie kann es zu Folgeschäden der Zellen der Gefäßinnenhaut (Endothelzellen) kommen, da durch die Strahlung vermehrt oxidativer Stress hervorgerufen wird. Aber nicht nur Strahlen sind eine Ursache für oxidativen Stress. Auch [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

iNOS Aktivität und Nitrosativer Stress Ursache für Krebs?

Chronische Entzündungen gehen oft mit erheblichen Beschwerden einher. Krankheiten wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn aber auch Asthma. Auch die Haupttodesursachen wie Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Tumorerkrankungen werden durch chronische Entzündungen mitverursacht. Da chronische Entzündungen das Risiko an malignen Tumoren zu erkranken erhöhen, sucht man Wege diese zu verhindern. Ein Molekül welches eine Schlüsselrolle bei Entzündungen [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

OPC hemmt Entzündungen und Hypersensitivität der Atemwege durch Beeinflussung der iNOS

Die Aktivität der NO Synthase hat vielfältige Auswirkungen auf den Organismus. Die iNOS (induzierbare NO-Synthase) produziert bei Asthmatikern vermehrt NO. Proanthocyanidine aus Traubenkernextrakt sind antioxidativ und antientzündlich wirksam. Die Fähigkeit Superoxid zu neutralisieren ist wesentlich höher als bei Vitamin C, Vitamin E oder andere Antioxidantien Studie zur antioxidative Kapazität von OPC: OPC neutralisiert Superoxid. Auch [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Schutz vor Uncoupling der NO Synthase durch die bioaktive Folsäure Tetrahydrofolat

Das so genannte Uncoupling der NO Synthasen ist ein fatales Phänomen, enstehen doch statt dem wichtigen NO freie Radikale mit großer Agressivität. Das Uncoupling fördert die Tumorerkrankung und Arteriosklerose mit der Folge Schlaganfall und Herzinfarkt. Arginin und Uncoupling der NO Synthasen Die Arginin Gabe kann das Uncoupling abmildern indem es das Verhältnis Arginin zu ADMA [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

ADMA und Arginin – Einfluss auf die Radikalbildung

ADMA (asymetrisches Dimethylarginin) zeigt proarteriosklerotische Effekte. Die Bestimmung von ADMA ist durchaus als labormedizinischer Parameter zur Behandlung und Prävention der Arteriosklerose sinnvoll. Entscheidung ist nicht der absolute ADMA Wert, sondern vor allem das Verhältnis zwischen L-Arginin und ADMA. Deshalb kann auch eine Arginin Einnahme sinnvoll bei erhöhten ADMA Werten sein. Arginin ist wichtig für die [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]