Kategorie-Archiv: Herz und Kreislauf

Übergewicht und Arginin

Arginin hat einen positiven Effekt auf die Arterien. Es schützt vor Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und ist der wichtigste NO-Donator. NO bzw. Stickstoffmonoxid ist ein so genannter Vasodilatator, das heißt NO ist in der Lage die Gefäße zu entspannen. Deshalb kann Arginin auch hervorragend zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt werden. Die Entwicklung einer Arteriosklerose mit den schwerwiegenden [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure, respektive R-Alpha-Liponsäure, ist ein wichtiger Wirkstoff in den Mitochondrien. Sie kann vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden. Alpha-Liponsäure ist vor allem als Antioxidans bekannt, fungiert aber auch als Coenzym und regeneriert wichtige lebensnotwendige Substanzen wie Coenzym Q10, Glutathion, Vitamin E und Vitamin C. Alpha-Liponäure kann auch zur “Entgiftung” eingesetzt werden, vor allem für Quecksilberverbindungen. [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Bioaktive Folsäure

Bioaktive Folsäure – Warum? Warum ist die Einnahme „biologisch aktiver“ Folsäure im Gegensatz zu „biologisch inaktiver“ Folsäure so wichtig? Die über die Nahrung aufgenommene Folsäure kann durch Kochen und durch industrielle Prozesse teilweise zerstört werden [1]. Um einen Mangel auszugleichen, sollte nach Möglichkeit biologisch aktive Folsäure eingesetzt werden. Synthetische Folsäure muss im Körper erst über [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

iNOS Aktivität und Nitrosativer Stress Ursache für Krebs?

Chronische Entzündungen gehen oft mit erheblichen Beschwerden einher. Krankheiten wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn aber auch Asthma. Auch die Haupttodesursachen wie Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Tumorerkrankungen werden durch chronische Entzündungen mitverursacht. Da chronische Entzündungen das Risiko an malignen Tumoren zu erkranken erhöhen, sucht man Wege diese zu verhindern. Ein Molekül welches eine Schlüsselrolle bei Entzündungen [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

OPC fördert die endotheliale NO Synthase (eNOS) und hat blutdrucksenkende Eigenschaften.

Wie im letzten Beitrag beschrieben sind die NO-Synthasen für vielfältige Auswirkungen verantwortlich. die endotheliale NO-Synthase produziert mit Hilfe von BH4 und L-Arginin das wichtige NO zur Entspannung der Gefäße. Dieser Vorgang ist insbesondere bei “Endothelialer Dysfunktion” gestört. In einer Studie konnten an humanen Zellen in vitro nach Gabe von OPC eine erhöhte Expression der endothelialen [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Schutz vor Uncoupling der NO Synthase durch die bioaktive Folsäure Tetrahydrofolat

Das so genannte Uncoupling der NO Synthasen ist ein fatales Phänomen, enstehen doch statt dem wichtigen NO freie Radikale mit großer Agressivität. Das Uncoupling fördert die Tumorerkrankung und Arteriosklerose mit der Folge Schlaganfall und Herzinfarkt. Arginin und Uncoupling der NO Synthasen Die Arginin Gabe kann das Uncoupling abmildern indem es das Verhältnis Arginin zu ADMA [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

ADMA und Arginin – Einfluss auf die Radikalbildung

ADMA (asymetrisches Dimethylarginin) zeigt proarteriosklerotische Effekte. Die Bestimmung von ADMA ist durchaus als labormedizinischer Parameter zur Behandlung und Prävention der Arteriosklerose sinnvoll. Entscheidung ist nicht der absolute ADMA Wert, sondern vor allem das Verhältnis zwischen L-Arginin und ADMA. Deshalb kann auch eine Arginin Einnahme sinnvoll bei erhöhten ADMA Werten sein. Arginin ist wichtig für die [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

MK 7 – Menaquinon-7 im Einsatz gegen Arterienverkalkung und Knochenaufbau

MK7 – auch Vitamin K2 genannt – hat bekanntlich Aufgaben in der Blutgerinnung. Die empfohlene tägliche Einnahmemenge (RDA – Recommended Daily Allowance) bezieht sich vor allem auf diese Funktion von Vitamin K. Es gibt aber auch Wirkungen von Vitamin K, die nicht in der Leber stattfinden. Vitamin K ist notwendig, damit das Peptidhormon Osteocalcin Calcium [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Coenzym Q10 verringert das Todesrisiko bei Herzinsuffizienz um ca. 50 Prozent

Auf dem diesjährigen Ärztekongress auf dem meine ärztliche Kollegin Fau Vetter anwesend war, sprach Herr Prof Mortensen über die Q-SYMBIO Studie die 2003 gestartet wurde. Diese Studie zeigt nach einem 10 jährigen Verlauf eine Halbierung der Todesrate bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Prof. Mortenson: “Jede Mangelsituation im Myocard ist sicherlich sehr häufig bei an Herzinsuffienz erkrankten [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Vorbeugen vor Herzinfarkt

Die Bedrohung einen Herzanfall zu erleiden steigt stetig. Besonders Frauen holen in den Statistiken stark auf. Im Gegensatz zu Männern ist auch die Schmerzsysmptomatik bei Frauen nicht typisch bwz. eine andere als bei Männern. Dies führt oft zu einer fatalen Fehldiagnose und verhindert oft den schnellen rettenden Herzkatheder. Frauen haben oft Schmerzen im Unterkiefer die [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]