Kategorie-Archiv: Antioxidantien

Alpha-Liponsäure

Alpha-Liponsäure, respektive R-Alpha-Liponsäure, ist ein wichtiger Wirkstoff in den Mitochondrien. Sie kann vom menschlichen Körper selbst synthetisiert werden. Alpha-Liponsäure ist vor allem als Antioxidans bekannt, fungiert aber auch als Coenzym und regeneriert wichtige lebensnotwendige Substanzen wie Coenzym Q10, Glutathion, Vitamin E und Vitamin C. Alpha-Liponäure kann auch zur “Entgiftung” eingesetzt werden, vor allem für Quecksilberverbindungen. [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

OPC fördert die endotheliale NO Synthase (eNOS) und hat blutdrucksenkende Eigenschaften.

Wie im letzten Beitrag beschrieben sind die NO-Synthasen für vielfältige Auswirkungen verantwortlich. die endotheliale NO-Synthase produziert mit Hilfe von BH4 und L-Arginin das wichtige NO zur Entspannung der Gefäße. Dieser Vorgang ist insbesondere bei “Endothelialer Dysfunktion” gestört. In einer Studie konnten an humanen Zellen in vitro nach Gabe von OPC eine erhöhte Expression der endothelialen [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

OPC hemmt Entzündungen und Hypersensitivität der Atemwege durch Beeinflussung der iNOS

Die Aktivität der NO Synthase hat vielfältige Auswirkungen auf den Organismus. Die iNOS (induzierbare NO-Synthase) produziert bei Asthmatikern vermehrt NO. Proanthocyanidine aus Traubenkernextrakt sind antioxidativ und antientzündlich wirksam. Die Fähigkeit Superoxid zu neutralisieren ist wesentlich höher als bei Vitamin C, Vitamin E oder andere Antioxidantien Studie zur antioxidative Kapazität von OPC: OPC neutralisiert Superoxid. Auch [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Coenzym Q10 verringert das Todesrisiko bei Herzinsuffizienz um ca. 50 Prozent

Auf dem diesjährigen Ärztekongress auf dem meine ärztliche Kollegin Fau Vetter anwesend war, sprach Herr Prof Mortensen über die Q-SYMBIO Studie die 2003 gestartet wurde. Diese Studie zeigt nach einem 10 jährigen Verlauf eine Halbierung der Todesrate bei Patienten mit Herzinsuffizienz. Prof. Mortenson: “Jede Mangelsituation im Myocard ist sicherlich sehr häufig bei an Herzinsuffienz erkrankten [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Vorbeugen vor Herzinfarkt

Die Bedrohung einen Herzanfall zu erleiden steigt stetig. Besonders Frauen holen in den Statistiken stark auf. Im Gegensatz zu Männern ist auch die Schmerzsysmptomatik bei Frauen nicht typisch bwz. eine andere als bei Männern. Dies führt oft zu einer fatalen Fehldiagnose und verhindert oft den schnellen rettenden Herzkatheder. Frauen haben oft Schmerzen im Unterkiefer die [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Mediterrane Diät und Herz- und Kreislauferkrankungen

Eine Mediterrane Diät soll einen besonderen Gesundheitswert besitzen. Sie zeichnet sich durch den vermehrten Verzehr von Früchten, Gemüse, Olivenöl, Fisch und ggf. Wein aus. Rotes Fleisch und Süßwaren werden eher vermieden. Um die Aussage genau zu untersuchen wurde eine große Kohortenstudie mit über 7000 Teilnehmern durchgeführt. Die Teilnehmer waren zwischen 55 und 80 Jahren alt [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Antioxidantien – antioxidative Enzyme

Anti-Aging und Antioxidantien Jede Sekunde finden unzählige Oxidationsprozesse, ausgelöst durch “freie Radikale” in unserem Körper statt. Doch unser Körper wehrt sich auf vielfältige Weise. Er hat ein fast perfektes Schutzschild aufgebaut. Doch müssen diese Helfer Hand in Hand synergistisch zusammenwirken. Dies ist notwendig, da die Verbrennungsprozesse mit Hilfe von O2 (Sauerstoff) uns Energie geben, auf [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

S-Acetylglutathion

Die Bioverfügbarkeit von oral zugeführten Glutathion (γ-Glutamylcysteinylglycin) konnte bewiesen werden. Bioverfügbarkeit Glutathion Die Acetylierung von Vitalstoffen kann eine Methode sein die Bioverfügbarkeit und Stabilität der Substanz zu verbessern. Die Verwendung von S-Acetylglutathion oder S-Acetyl-L-Glutathion sehe ich in sofern kritisch, da ich keine Studie kenne die diesen Stoff in seiner Wirkung genau untersucht hat. Zu reduziertem [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Intrazelluläre und kettenbrechende Antioxidantien

Antioxidantien sind in der Lage “freie Radikale” zu neutralisieren bzw. abzuwehren. Man kann Sie in zwei große Gruppen einteilen Kettenbrechende Antioxidantien Nicht kettenbrechende Antioxidantien (meist enzymatisch) Der Vorteil der “kettenbrechenden Antioxidantien” (wie OPC, PQQ, Resveratrol, Vitamin C, Vitamin E, Q10, Lycopin, Lutein) ist die Tatsache, dass diese sich in einer Art Selbstmordkommando aufopfern um “freie [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]

Bioverfügbarkeit von Glutathion

Die Bioverfügbarkeit von oral appliziertem Glutathion konnte in einigen Studien bewiesen werden. Sicher wird ein Teil der Menge des aufgenommenen Tripeptids Glutathion durch die Magensäure in die einzelnen Aminosäuren zerlegt. Studien konnten allerdings zeigen, dass nach oraler Supplemtierung von GSH (reduziertes Glutathion) die Blutspiegel von Glutathion ansteigen (siehe dazu auch Beitrag über: GSH Blutspiegel steigen [zum Weiterlesen bitte hier klicken …]